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Rebranding, warum macht man das?

 

Wir sind wieder da. In neuer Frische. In neuem Look & Feel. Und wir fühlen uns verdammt gut!

Warum wir INSIGHT MEDIA ein Rebranding verpasst haben und warum das Ganze einen Sinn macht, erläutern wir in diesem Blogbeitrag.

Jeder kannte die Marke doch schon im Zusammenhang mit dem Logo und dem Branding, oder?

Rebranding ist eine Marketingstrategie, bei der das Logo, der Name, das Konzept oder das Design einer bestehenden Marke geändert wird. Diese Änderung wird mit der klaren Absicht vorgenommen, die Marke so frisch und neu aussehen zu lassen, dass sie ihr Image verändert und ihr hilft, das Vertrauen und Interesse der Zielgruppe und gegebenenfalls der Investoren zurückzugewinnen.

Einige Schlüsselsätze, auf die man sich konzentrieren sollte, um die Definition von Rebranding besser zu verstehen

Beim Rebranding wird einer bereits bestehenden Marke ein neues Branding verpasst.
Das Ziel des Rebranding ist nicht die Schaffung einer neuen Marke, sondern ein Facelifting der bestehenden Marke, damit sie sich auf dem sich ständig verändernden Markt behaupten kann.
Dabei geht es nicht nur um die visuelle Gestaltung der Marke, sondern auch um die internen Abläufe, die die Marke betreiben.

Gründe für Rebranding

Der Wert einer Marke hängt davon ab, wie sie auf dem Markt wahrgenommen wird. Wenn die Marke nicht attraktiv ist oder das Zielpublikum keinen Bezug zur Marke herstellen kann, wird sie auf Dauer nicht erfolgreich sein. Daher erweist sich das Rebranding als eine bevorzugte Markenstrategie, um das bestehende Image aufzufrischen und langfristig ein seriöses Image aufzubauen.

Veränderung der demografischen Zielgruppe

Jede Marke hat eine demografische Zielgruppe, die sich von Zeit zu Zeit ändern kann und dies auch tut, weil sich Trends, Technologien usw. ändern. Sie kann sich auch ändern, wenn die Marke größer wird und ein breiteres Publikum anspricht als zuvor oder auch umgekehrt.
Um mit den sich ändernden demografischen Zielgruppen Schritt halten zu können, muss eine Marke ein Rebranding durchführen, um für ihr breites Publikum attraktiv zu bleiben.

Aufkommen einer neuen Technologie

Die Einführung neuer Technologien macht es oft erforderlich, dass sich eine Marke neu positioniert, um relevant zu sein. Bei dieser Art von Rebranding handelt es sich nicht unbedingt um ein komplettes Rebranding, sondern lediglich um eine Änderung der Markenmerkmale wie das Markenlogo, den Slogan usw.

Entstehen neuer Märkte

Manchmal ist das Branding, das für einen Markt geeignet ist, nicht unbedingt auch für andere geeignet. Nehmen Sie zum Beispiel Mcdonald’s. Das Unternehmen musste sich in Makudonarudo (マクドナルド) umbenennen, als es Japan als neuen Markt erschließen wollte.

Fehlerhaftes bestehendes Markenimage

Es gibt Zeiten, in denen sich die geplante Markenidentität nicht in das erwartete Markenimage umwandelt und für das Unternehmen nach hinten losgeht. In solchen Fällen muss das Unternehmen einen zweiten Versuch unternehmen, indem es ein Rebranding durchführt und das fehlerhafte bestehende Markenimage verbessert.

Wechsel des Unternehmenseigentümers

Der Wechsel von Unternehmenseigentümern, z. B. bei Fusionen, Spaltungen und Übernahmen, erfordert häufig ein Rebranding der Marke, um den Wechsel sichtbar zu machen und den rechtlichen Anforderungen zu entsprechen.

Unvorhergesehene, auftauchende Situationen

Da die Welt voller Ungewissheit ist, drohen immer wieder unvorhergesehene Situationen wie Konkurs, rechtliche Komplikationen, schlechter Ruf usw., die keine Marke im Voraus planen kann. Ein Rebranding kann fast jeder Marke helfen, mit der Unbeständigkeit fertig zu werden und sich an die jeweilige Situation anzupassen. Wenn die Marke aufgrund eines unvorhergesehenen Ereignisses einen schweren Sturz erleidet, kann ein Rebranding auf lange Sicht ihre Rettung sein.

Airbnb

Airbnb, der Community-basierte, zweiseitige Online-Marktplatz, der Reisende mit lokalen Gastgebern zusammenbringt, positionierte sich bei seiner Einführung 2008 lediglich als Marktplatz. Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs und der anspruchsvolleren Kunden sah sich das Unternehmen jedoch gezwungen, 2014 ein Rebranding durchzuführen, bei dem es eine neue Farbpalette, eine neue Typografie und ein neues Logo mit dem Namen „Bélo“ einführte.

Quelle: Medium

Instagram

Instagram, die Nummer eins unter den bildbasierten sozialen Netzwerken, die zu Facebook gehören, war zum Zeitpunkt der Übernahme nicht so populär wie Facebook. Es verfügte jedoch über ein riesiges Potenzial, das von der Welt aufgrund eines schlechten Brandings nicht richtig erkannt wurde.

Nachdem Facebook das Potenzial des Netzwerks erkannt hatte, wurde ein Rebranding von Instagram durchgeführt, bei dem die Marke durch ein neues Logo, eine geänderte Benutzeroberfläche, neue Funktionen und neue Markenfarben völlig neu gestaltet wurde.

Wenn es gut funktioniert, ändern Sie es nicht

Ein Rebranding erfordert nicht, dass eine Marke in jeder Hinsicht verändert wird. Wenn etwas so aussieht und funktioniert, wie es beabsichtigt war, und keine Probleme auftauchen, muss es nicht geändert werden, nur um des Rebrandings willen.

 

Lassen Sie es die Welt wissen

Sobald alle Änderungen strategisch geplant und durchgeführt wurden, gilt das Rebranding als abgeschlossen, sobald es der Welt bekannt gegeben wird. Viele Werbe- und Marketingstrategien werden eingesetzt, um die Entscheidung für das Rebranding bekannt zu machen und die Akzeptanz und das Vertrauen der Kunden auf dem Markt zu gewinnen.

 

Rebranding vs. Relaunching

Relaunching eines Produkts bedeutet kurz gesagt, dass das Produkt ein zweites Mal auf den Markt gebracht wird. Die Gründe für ein Relaunching eines Angebots sind:

-Verwirrung auf dem Markt
-Das Produkt ist fehlerhaft
-Der Versuch, wieder für Aufregung zu sorgen, um den Absatz zu steigern

Rebranding hingegen bezeichnet eine Marketingstrategie, bei der das Logo, das Design, der Name usw. so verändert werden, dass die Marke die Aufmerksamkeit der Zielkunden behält und attraktiv bleibt.

 

Rebranding vs. Redesign

Bei einem Redesign wird lediglich das Design der Marke geändert und neu gestaltet, so dass sie einzigartiger aussieht, ohne die Markenidentität zu verändern.

Beim Rebranding hingegen werden nicht nur das Design, sondern auch der Name, die Farben, das Konzept und die Funktionsweise einer Marke so verändert, dass sie für den bestehenden Wettbewerb, die Erwartungen der Kunden und die Trends gerüstet ist.

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