100-prozentig erfolgreich mit E-Mail Marketing!

Verwende E-Mail-Marketing-Tools, auch wenn du erst mit E-Mail-Marketing begonnen hast und deine Empfängerliste noch relativ klein ist, solltest du professionelle E-Mail-Marketing-Tools verwenden, die den Prozess unkompliziert durchführen. Einerseits ist der E-Mail-Versand auf diese Weise simpel, schnell und vor allem gelingt dieser Ablauf komplett automatisch, denn so sparst du nicht nur Zeit, sondern vermeidest auch unnötige Fehler, die beim manuellen Versenden persönlicher E-Mails schnell passieren, wie zum Beispiel Tippfehler in der Empfängeradresse oder im E-Mail-Text.

1. E-Mail-Marketing-Tools

Verwende E-Mail-Marketing-Tools, auch wenn du erst mit E-Mail-Marketing begonnen hast und deine Empfängerliste noch relativ klein ist, solltest du professionelle E-Mail-Marketing-Tools verwenden, die den Prozess unkompliziert durchführen. Einerseits ist der E-Mail-Versand auf diese Weise simpel, schnell und vor allem gelingt dieser Ablauf komplett automatisch, denn so sparst du nicht nur Zeit, sondern vermeidest auch unnötige Fehler, die beim manuellen Versenden persönlicher E-Mails schnell passieren, wie zum Beispiel Tippfehler in der Empfängeradresse oder im E-Mail-Text.

Darüber hinaus besteht bei einem gängigen E-Mail-Client die Gefahr, dass eine große Anzahl versendeter E-Mails vom Spam-Filter des jeweiligen Empfängers abgefangen wird. Das heißt, dass auf der anderen Seite die Server professioneller E-Mail-Marketing-Software in den wichtigsten Whitelists sind – etwa der Certified Sender Alliance – enthalten und werden daher als vertrauenswürdig eingestuft. Es gibt eine Vielzahl von kostenlosen und kostenpflichtigen E-Mail-Marketing-Tools, die sichere Zustellungs-, Automatisierungs- und Personalisierungsoptionen bieten. Das sogenannte CRM-Tool (Customer-Relationship-Management-Tool) enthält außerdem viele weitere nützliche Funktionen zur Leadgenerierung und Kundenverwaltung.

Die Newsletter-Software sollte folgende Attribute aufweisen:
  • Integrierter Split-Test
  • Die Bedienung ist simpel und intuitiv
  • Datenschutzkonformität (Abmeldelink, Impressum, integriertes Dual-Opt-In-Verfahren)
  • Diverse Segmentierungsfunktion, Mail nur an bestimmte Zielgruppen senden
  • Detaillierte Berichte zur Auswertung von E-Mail-Marketing-Aktivitäten
  • Eine große Anzahl vorgefertigter responsiver E-Mail-Vorlagen

Erfolgreiche Newsletter haben eines gemeinsam: Und zwar einen klaren CTA (Call-to-Action-Button). Schließlich sollte der Empfänger im Idealfall nicht nur im Newsletter stöbern, sondern auch noch aktiver werden – so wie in Online-Shop einkaufen. Übrigens: Etwa 78% sind in den letzten 12 Monaten der E-Mail-Engagement-Raten von Vermarktern gestiegen.

Vor allem bei der Gestaltung eines CTAs muss Folgendes beachtet werden: Es sollte in aktiver Sprache verwendet bzw. formuliert werden, da durch die Dringlichkeit seine Wirkung verstärkt werden kann. Dazu sollte sich das Design von CTA durch kontrastierende Farben von der Umgebung abheben. Es wird außerdem empfohlen, ihn im oberen Drittel der Kommunikation zu platzieren, damit er auf keinen Fall übersehen wird bzw. Aufmerksamkeit erregt.

Erfolgreiche Newsletter (CTA)

2. Die Kundenbrille aufsetzen

Bei der Themenauswahl für den Newsletter sollten die Probleme und Bedürfnisse der Kunden an erster Stelle stehen. Versetze dich daher in die Lage deiner Newsletter-Empfänger: Warum haben diese deinen Newsletter abonniert? Was erwarten diese genau von deinem Artikel? Beispielsweise mit informativen Links, einem ausführlichen Blog-Artikel, einem Ratgeber oder einem Video-Tutorial. Newsletter, die die Bedürfnisse deiner Zielgruppe dagegen nicht thematisieren, sammeln sich ungelesen im Postfach an, diesen Vorgang soll vermieden werden, denn wir wollen vom Kunden bemerkt werden.

Frau, die gerade eine Mail schreibt. Diese thematisiert auch das Postfach.

3. Berechnung der faktischen Kosten

Verbraucher bevorzugen es, Unternehmen per E-Mail zu kommunizieren, was für E-Mail-Marketer ein guter Grund ist, tiefer zu graben. Diese machen derzeit einen Gewinn von etwa $42 (etwa 35€) für jeden Dollar-Einsatz. Im Vergleich zum herkömmlichen Print-Mailing fallen beim E-Mail-Marketing keine Druck- oder Portokosten an. Du solltest jedoch ein ausreichend hohes Budget einplanen, da Newsletter textlich und ansprechend gestaltet sein müssen, müssen Freiberufler oder Organisationen dies möglicherweise tun.

Teilweise kannst du auch kostenpflichtige leistungsstarke CRM-Tools für den E-Mail-Versand nutzen, was sich auch zunächst in deinem Budget niederschlägt, das erspart dir wiederum auf Dauer Kosten. 

Geschäftsleute beantworten Kundenanfragen per Mail.

4. Personalisierung und Segmentierung

Das Gespräch mit einzelnen Benutzern schafft Intimität und persönliche Verbindung. So vermeidest du den Eindruck einer Vielzahl undifferenzierter E-Mails, die oft an Newsletter angehängt werden. Eine einzelne Kampagne an einen E-Mail-Verteiler zu senden, ohne darauf zu achten, wer die Empfänger sind, wofür sie sich interessieren oder wo sie sich im Kaufprozess befinden – dies ist längst überholt und sollte dementsprechend sein gelassen werden. Denn das bringt weder dir was, noch deinem Kunden bzw. der person, die die E-Mail erhält.

Hierzu noch 3 Tipps, wie du hier am besten vorgehst:
  • Mit Namen angesprochen zu werden ist immer besser – also sollte dies auch bei den Abonnenten gemacht werden.
  • Newsletter sollten versendet werden, auch bei Geburtstagen oder anderen Feierlichkeiten.
  • Dazu sollte auch die Signatur und die E-Mail-Adresse eines Facharbeiters angegeben werden, da der Firmenname meistens zu unpersönlich ist.

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